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Portal zur Sportwissenschaft
des Meyer & Meyer Verlags

 

Portal zur Sportwissenschaft / Welcome to our Homepage about Sport Science

Der Meyer & Meyer Verlag hat in den vergangenen Jahrzehnten sein Programm und Angebot für die Sportwissenschaft stetig erweitert. Was liegt daher näher, als dieses Angebot nun auch mit einem neuen Internetportal zu ergänzen.

Wir laden Sie herzlich zum Stöbern und Lesen ein und freuen uns auf Ihre Bestellungen, Anregungen und Kommentare!

7. Internationaler Sportkongress Hamburg

Die deutsche Fitness- und Übungsleiterelite traf sich in Hamburg, um die neuesten Trends zu diskutieren und Sportgeräte auszuprobieren. Zum siebten Mal bot die Hansestadt Teilnehmern und Referenten aus Deutschland und der ganzen Welt ein Forum. In dutzenden von Seminaren wurden Themen rund um Sport und Trends erörtert. Das zentrale und beliebteste Element des Kongresses sind aber jedes Mal auf neue die praktischen Workshops, die zum mitmachen einladen. Faszien- und Funktionelles Training erzeugten zur Zeit bei den Übungsleiter/innen den größten Hype und es wurde eifrig über die Relevanz dieser Trainingsformen diskutiert.

Natürlich war der Meyer & Meyer Verlag mit einem Stand vertreten und konnte die Zeit auch nutzen, um mit seinen Top-Autoren ins Gespräch zu kommen.  

Gabi Fastner gab Workshops zu aktuellen Trendgeräten wie den Brasils. Ilona E. Gerling brachte allen Interessierten die Airtrackmatten näher und Gesine Ratajczyk bot Funktionelles Training zum mitmachen an.

 

Die Branche bleibt 2014 auf jeden Fall am Puls der Zeit!

 

Fachtagung Bildung und Bewegung – Schule und Sportverein gestalten Zukunft

Das Institut für Sportwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster war am Samstag, den 27.09.2014 Veranstaltungsort der Fachtagung Bildung und Bewegung – Schule und Sportverein gestalten Zukunft.

Durch den Wandel des deutschen Bildungssystems hin zu „Lebenslangem Lernen“ und dem „Ausbau der Ganztagsschule“ stehen sowohl die Schulen als auch die Sportvereine vor neuen Herausforderungen. Die Fachtagung hatte das Ziel inhaltliche als auch organisatorische Kooperationsmöglichkeiten beider Institutionen aufzuzeigen und zu diskutieren. Neben einer Talkrunde und diversen Vorträgen hatten die Teilnehmer die Gelegenheit Workshops zu unterschiedlichen Themenbereichen zu besuchen.

Der Meyer & Meyer Verlag war bei der Fachtagung mit einem Büchertisch vertreten.

 

Spitzenleistungen in Wirtschaft und Sport von Prof. Dr. Elmar Wienecke

Die alltäglichen Stressoren führen mittlerweile immer häufiger zu Erschöpfungszuständen bis hin zum „Burn-out“. „Burn-out“ bedeutet ausgebrannt sein. Der Akku ist leer, auf allen Ebenen. Ein Gefühl von „Ich kann nicht mehr“, „Ich fühle mich kraftlos, antriebs- und freudlos“. Im Jahre 2000 zeigten noch 70 von 1.000 Mitarbeitern Erschöpfungszustände, heute hat sich die Zahl verfünffacht mit 350 von 1.000 Mitarbeitern in deutschen Unternehmen. Nach internen Informationen liegt die Burn-out-Quote bei den Führungskräften über 35 %.Unsere eigenen Ergebnisse an über 10.000 Unternehmern, Führungskräften, leitenden Angestellten und Arbeitnehmern zeigen: 79 % fühlen sich stark ausgelastet, beschreiben eine zunehmende Erschöpfung und können nach dem Arbeitstag schlecht abschalten.
Der Traum vom Gewinn der Meisterschaft, die Sucht nach Erfolg als Anerkennung persönlicher Stärke, die finanziell lukrativen Angebote und die steigenden mentalen und physischen Beanspruchungen führen auch bei Spitzensportlern immer häufiger zu Ermüdungszuständen, starken Leistungsschwankungen, Stimmungsschwankungen bis hin zu vielfältigen unerklärbaren Verletzungen. Wir zeigen Ihnen wie es Ihnen gelingt, Ihre Lebensqualität und Leistungsfähigkeit nachweislich zu verbessern, wie sie gesund und leistungsfähig bleiben durch das frühzeitige Erkennen und Korrigieren von biochemischen Störungen. Mit optimaler Energiezufuhr lassen sich diese vielfältigen Überlastungsreaktionen einfach vermeiden. Viele internationale Spitzensportler (Olympiasieger, Welt-, Europameister, Deutsche Meister) profitieren seit Jahren von diesen neuen Erkenntnissen und können so auf einem höheren Leistungsniveau schmerz- und verletzungsfrei trainieren. Durch optimale Energie auf Rezept bleiben Spitzenleistungen in Wirtschaft und Sport kein Traum mehr.

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Sport gegen Diabetes

Regelmäßiges Training kann Einnahme von Medikamenten verhindern

 

Rund 5,7 Mio. Menschen in Deutschland leiden an Diabetes mellitus Typ 2; gerade mit steigendem Lebensalter wird diese Erkrankung des Stoffwechsels immer häufiger.

Mann der sich Insulin spritztNeben einer genetischen Disposition erhöhen insbesondere Inaktivität und Übergewicht, speziell mit ausgeprägten Fettanlagerungen am Bauch, das Risiko für diese Erkrankung. Die Behandlung setzt an drei Stellen an: Veränderung der Ernährungsgewohnheiten, vermehrte körperliche Aktivität sowie eine angemessene medikamentöse Einstellung. Dabei kann, wie wissenschaftliche Studien belegen, durch regelmäßige körperliche Aktivität und eine angepasste Ernährung die Einnahme von Medikamenten begrenzt, teilweise sogar vermieden werden.

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft empfiehlt wöchentlich 150 Minuten moderates Ausdauertraining, jedoch absolvieren nur wenige Diabetiker diesen Trainingsumfang. Bekannt ist, dass Typ 2 Diabetiker im Vergleich zu Gesunden eine geringere Leistungsfähigkeit aufweisen und ähnliche Trainingsintensitäten als anstrengender erleben. Die Ursachen dafür sind noch nicht vollständig geklärt.

Vor diesem Hintergrund suchen das Institut für Kreislaufforschung und das Institut für Physiologie und Anatomie der Deutschen Sporthochschule Köln ab sofort inaktive, übergewichtige Männer über 50 Jahre mit Typ 2-Diabetes für eine wissenschaftliche Studie. Bei der Studie, die von Februar bis Juli 2014 geplant ist, soll der Einfluss eines 3-monatigen Ausdauertrainings auf die Diabetes-Erkrankung und die Veränderungen in der Muskulatur untersucht werden.

Interessierte Probanden, die Lust auf ein kostenloses 3-monatiges Trainingsprogramm unter sporttherapeutischer Anleitung haben, können sich gerne unter der E-Mail Adresse c.brinkmann(at)dshs-koeln.de oder per Telefon (0221 4982-6176, Mo-Do 10-12 Uhr) melden, um als Proband an der Studie teilzunehmen und weitere Informationen zu erhalten.

(Pressestelle DSHS Köln)

 

Ernährung im Sport geht in die 7. Auflage

Leistungssportliches Training erfordert eine sinnvolle Ernährung, unter anderem zur Sicherung der Belastbarkeit und Regeneration. Dieses Buch stellt daher neue Ergebnisse in der Ernährungs- und Flüssigkeitsaufnahme vor. Dabei werden auch besondere Bedingungen, wie das Training bei Hitze, Kälte und in der Höhe, berücksichtigt. Konkrete Hinweise zu erlaubten Wirkstoffen, die die Leistungsfähigkeit steigern oder die Regeneration beschleunigen, werden ebenfalls angeboten.

Da es für die Ernährung Sporttreibender keine Patentrezepte gibt, finden sich hier nicht die üblichen Ernährungsrezepte, sondern gesicherte Erkenntnisse aus der Ernährungsphysiologie, die helfen sollen, individuelle Pläne selbst zu gestalten.

Tipps zur Gewichtsregulation, zu einer vegetarischen Ernährungsweise und zur Sportausübung bei Diabetes runden das Buch ab.

Weitere Informationen sowie Bestellmöglichkeiten finden Sie hier.

 

Fitnesssport trägt zur Lebenszufriedenheit bei

Zeitoptimiertes Muskeltraining ist gesundheitsökonomisch wirksam

 

Eine Längsschnittstudie des Instituts für Sportökonomie und Sportmanagement der Deutschen Sporthochschule Köln bestätigt die Wirkung von zeitoptimiertem Muskeltraining auf Gesundheit und Lebenszufriedenheit.

Gesundheits- und Fitnesssport sind gesundheitsökonomisch von hoher Relevanz. Richtig betrieben können sie maßgeblich zur Vermeidung stark verbreiteter Krankheiten wie Rückenschmerzen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes beitragen. Damit verbunden sind alleine in Deutschland jedes Jahr volkswirtschaftliche Einsparpotenziale in Milliardenhöhe. Zeitmangel ist ein Hauptargument für sportliche Inaktivität und gilt, bezogen auf Fitnesstraining, als einer der Hauptgründe für den Trainingsabbruch.

 

 

Die Studie

In einer Längsschnittstudie mit über 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern untersuchte das Institut für Sportökonomie und Sportmanagement, unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Christoph Breuer und Mitarbeit von Dr. Pamela Wicker und Dipl.-Sportl. Niels Nagel, die Wirkung eines Fitnessprogramms, das systematisch auf zeitliche Effizienz zugeschnitten ist. Unterstützt wurde das Team um Prof. Breuer von der INLINE Unternehmensberatung, die mehr als 350 Fitnessstudios in Deutschland betreut. Die Studie ist, in Bezug auf die Probandenzahl, eine der größten Interventionsstudien zu diesem Thema. 316 Fitness-Clubs nahmen an der Studie teil, die vom 1. April bis zum 1. November 2013 durchgeführt wurde.

 

Die Ergebnisse

Die Ergebnisse belegen die gesundheitsökonomische Wirksamkeit des Trainings: Obwohl 35% der Teilnehmer zuvor aus zeitlichen Gründen kein Fitnesstraining ausübten, konnten sie ein zeitoptimiertes Fitnessprogramm in ihren Alltag integrieren. Nach dem vierwöchigen Training konnten die Probanden ihre Leistung beim Rudern im Sitz signifikant um 53,6% steigern, in der Beinpresse um 68,6%. Gesundheitliche Relevanz besitzt auch die signifikante Reduktion von Körpergewicht und Body-Mass-Index (BMI), die mit der Durchführung des Trainingsprogramms einhergeht. Von Bedeutung ist zugleich, dass sich mit der Studienteilnahme eine signifikant positive Entwicklung der Zufriedenheit in zentralen Lebensbereichen eingestellt hat: Die Probanden waren nach dem vierwöchigen Trainingsprogramm in statistisch höchst signifikantem Maße zufriedener mit ihrem Leben, ihrer Freizeit, ihrer Gesundheit, ihrem Körper, ihrem Aussehen und ihrer Fitness.

 

Das Trainingsprogramm

Während des Trainingsprogramms absolvierten die Probanden über einen Zeitraum von vier Wochen zweimal pro Woche ein 30-minütiges Krafttraining bestehend aus sechs Übungen. Die Trainingsintervention wurde von einem Eingangstest (Leistungserfassung beim Rudern im Sitz und in der Beinpresse) und Ausgangstest (Befragung) eingerahmt.

(Pressestelle DSHS Köln)

 

"Aufwachsen mit Sport" – Vorstellung für die Öffentlichkeit

Nach großer Medienresonanz stellen Prof. Dr. Wolf-Dietrich Brettschneider und Prof. Erin Gerlach im Januar ihre Kinder- und Jugendstudie der Öffentlichkeit vor

 

Die Kinder- und Jugendstudie "Aufwachsen mit Sport" von Prof. Dr. Wolf-Dietrich Brettschneider (Universität Paderborn) und Prof. Erin Gerlach (Universität Potsdam) hat in den letzten Monaten für ein großes Medienecho gesorgt.

Unter anderem berichteten Spiegel Online, Deutschlandradio, der WDR und n-tv über die Ergebnisse der 10-jährigen Längsschnittstudie für die Sportvereine.

Am Donnerstag, 23. Januar 2014 um 18:30 Uhr wird auf Einladung des Stadtsportverbandes Paderborn und des Department Sport und Gesundheit der Universität Paderborn die Studie nun auch Sportvertretern aus Vereinen, Verbänden, Institutionen, Politik und der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt. Die Abendveranstaltung findet im Hörsaal G der Universität Paderborn statt. Selbstverständlich können Sie das Buch dort auch käuflich erwerben.

Weitere Informationen zu Ablauf, Anfahrt und Anmeldung erhalten Sie z.B. auf der Seite des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen.

 

Sportpädagogen aufgepasst!

In Kooperation mit dem Meyer & Meyer Verlag wird in diesem Jahr im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Vereiningung für Sportpädagogik in Kiel zum vierten Mal der Ommo-Grupe-Preis für den Sportpädagogischen Nachwuchs vergeben. Mit dem Preis werden außergewöhnliche wissenschaftliche Abschlussarbeiten im Bereich Sportpädagogik ausgezeichnet.

Sie können sich bis zum 28. Februar 2014 mit Ihrer noch nicht publizierten Dissertation oder Habilitationsschrift beim organisatorischen Leiter der Jury, Prof. Dr. Peter Frei vom Institut für Sportwissenschaft der Universität Hildesheim, um den Preis bewerben. Der Gewinner des Preises erhält eine kostenfreie Buchpublikation im Meyer & Meyer Sportverlag.

Informationen zu den bisherigen Preisträgern finden Sie hier.

 

Neu im Handel: Sportmedizin im Fußball

Fußball ist eine verletzungsträchtige Sportart. Jeder Spieler zieht sich während seiner Karriere mehr oder minder schwere Verletzungen zu. Verantwortlich hierfür sind der Stop-and-go-Charakter des Fußballs, häufige Körperkontakte und Richtungswechsel sowie die Intensität des Spiels. Dies stellt natürlich Spieler und Trainer vor ganz spezielle Herausforderungen. Auch der Umgang mit Erkrankungen kann unter den besonderen Bedingungen des Fußballs Probleme mit sich bringen ... mehr

 

Jetzt verfügbar: Trainingswissenschaft

Die Trainingswissenschaft ist eine interdisziplinär ausgerichtete sportwissenschaftliche Disziplin und befasst sich aus einer ganzheitlichen und angewandten Perspektive mit der wissenschaftlichen Fundierung von Training und Wettkampf, unter Berücksichtigung der Leistungsfähigkeit und der Leistungsdiagnostik in den verschiedenen Handlungs- und Anwendungsfeldern von Bewegung, Spiel und Sport ... mehr

 

Wenn die "dritte Halbzeit" zur Gewohnheit wird ...

"Aufwachsen mit Sport" erzeugt große Medienresonanz

 

Die im Meyer & Meyer Verlag in der Reihe "Sportentwicklungen in Deutschland" erschienene Langzeitstudie von Wolf-Dietrich Brettschneider und Erin Gerlach zum Thema "Aufwachsen mit Sport" stößt auf großes Interesse in den Medien. So wurde das Buch bereits auf Spiegel online und beim WDR2 sowie bei DeutschlandRadio Wissen und bei n-tv vorgestellt.

Während Spiegel Online hauptsächlich die Wirkung des Sports auf den Alkoholkonsum beleuchtet – eines der negativen Ergebnisse der Studie –, stellt der WDR2 eher die Steigerung des Selbstbewusstseins und die Hilfe der Vereine in kritischen Lebensphasen heraus. n.tv schließlich betont, dass eine frühe Festlegung auf eine Sportart und früher Leistungsdruck weder für die Kinder noch für die späteren Fähigkeiten förderlich sind.

Eine sehr gute Zusammenfassung der Studie finden Sie auf den Seiten der Uni Paderborn.

 

 

Wir stellen vor: Studium heute

Studierende werden allgemein als gesund und aktiv wahrgenommen. Allerdings gibt es in der Literatur erste Hinweise, dass auch bei Studierenden bereits gesundheitliche Problemlagen vorhanden sind, die durch studienbedingten Stress insbesondere die psychische Gesundheit beeinträchtigen können. Im Rahmen des Projektes GriPs (Gesund und erfolgreich in Paderborn studieren) wurden im Jahre 2011 unter der forschungsleitenden Frage ... weiter

 

Wir stellen vor: Macht Judo Kinder stark?

Die Studie „Macht Judo Kinder stark?“ untersuchte über ein Schuljahr hinweg Wirkungen von Judo im Schulsport auf physische und psychosoziale Ressourcen. Hierbei wurden durch die systematische Verknüpfung einer quantitativen Längsschnittstudie und einer qualitativen Querschnittstudie sowohl objektiv messbare als auch subjektiv empfundene Wirkungen berücksichtigt... mehr

 

 

Wir stellen vor: Sportsoziologie

SportsoziologieIn diesem Buch wird der Sport aus unterschiedlichsten Perspektiven soziologisch betrachtet. Ausgehend von der Frage nach dem Gegenstandsbereich der Sportsoziologie werden zentrale sportsoziologische Forschungsthemen behandelt.
In 13 Lektionen erhält der Leser differenzierte Antworten auf grundlegende Fragen der Sportsoziologie.
Das Buch ist in drei Hauptteile gegliedert: Im ersten Teil werden Entwicklungsdynamiken des Sports beleuchtet, im zweiten Teil die Organisation des Sports betrachtet und im dritten Teil werden Aspekte der Teilhabe am Sport reflektiert... mehr

 

<h3>Wir stellen vor: Sportpsychologie</h3>
<p><img title="Sportpsychologie" alt="Sportpsychologie" src="upload/Cover/9783898996426.jpg" class="bild_links" height="142" width="100" /> Sportpsychologie ist ein zentrales Lehrgebiet in den Studieng&auml;ngen der
Sportwissenschaft. Es wird au&szlig;erdem in der Trainerausbildung und in
Studieng&auml;ngen der Psychologie vermittelt und findet Eingang in die
sportpsychologische Praxis. Die Sportpsychologie hilft, psychische
Leistungsvoraussetzungen besser zu verstehen und psychische Barrieren im
 Sport zu &uuml;berwinden. Sie liefert Handlungswissen zur
Leistungsoptimierung und zur Verbesserung des Wohlbefindens.<br />
<br />
Das Lehrbuch definiert zun&auml;chst den Begriff &bdquo;Sportpsychologie&ldquo; und
stellt dessen Anwendungsfelder dar. Darauf folgen detaillierte
Beschreibungen der einzelnen Themengebiete, wie beispielsweise die
Prozesse der Informations- aufnahme, -verarbeitung und -abspeicherung,
die Optimierung von Bewegungsprozessen auf der Basis motorischer
Ged&auml;chtnisinhalte und die Beziehung von Emotionen zu sportlichen
Leistungen. Des Weiteren folgen entwicklungspsychologische Aspekte sowie
 Fragen der Motivation und Motivationsbeeinflussung. Ebenfalls behandelt
 werden sozialpsychologische Fragestellungen, die Bereiche wie die
Trainer-Athlet-Interaktion und den Einfluss von Zuschauern am Beispiel
von Gruppen/Mannschaften abhandeln. <a target="_blank" title="mehr" href="front_content.php?idart=187">mehr</a></p>